Diese Linkliste wurde zusammengestellt nach den Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und teilweise von der Kommunalen Koordinierungsstelle der StädteRegion Aachen zur Verfügung gestellt:

Berufsinteressenstests und Selbsterkundungstools

Die Internetseite planet-beruf bietet vielfältige Angebote der Bundesagentur für Arbeit. Angebote sind z.B. Selbsterkundungsmodule, Bewerbungstrainings, Vorstellung vieler Berufsfelder (Berufe von A-Z) sowie Präsentationstipps.

Check U, (Erkundungstool der Bundesagentur für Arbeit) ist ein modularer Online-Test, der nicht nur für Ausbildungsinteressierte, sondern auch für Studieninteressierte nützlich ist. Es ist einfach und selbsterklärend aufgebaut. Nach der Beantwortung verschiedener Fragen und der Lösung von Aufgaben erhalten Schülerinnen und Schüler Ergebnisse mit individuell passenden Ausbildungsberufen und Studienfeldern.

Ein weiteres Angebot der Bundesagentur für Arbeit ist TYPISCH ICH! Hier finden Schülerinnen und Schüler Ideen und Anregungen für die Wahl des passenden Berufs (Sek I + Sek II). Das Ergebnis ist mit abhängig von der angegebenen Alterseingabe und ersten Zielvorstellungen (Ausbildung, Studium oder „Kein Plan“) – dementsprechend wird ein abgestimmter Inhalt angeboten.

Die Ausbildungsplatzbörse Azubiyo bietet einen Berufswahltest mit Eignungs-Check an. Das Ergebnis wird mit den Stellenanzeigen im Azubiyo-Stellenmarkt verglichen – die Schülerinnen und Schüler erfahren zudem, zu wie viel Prozent jede einzelne Stellenanzeige zu ihnen passt.

Beim „Karrierenavigator“ von Coaching4Future geben die Schülerinnen und Schüler den angestrebten Schulabschluss ein und beginnen dann einen ausführlichen Interessenstest. Im Anschluss werden ihnen Ausbildungsberufe oder Studienfächer vorgeschlagen. Bei Coaching4Future handelt es sich um ein Portal zur Förderung des Interesses für MINT-Berufe.

Der Berufsorientierungstest von Plakos kann bei der Entscheidung helfen, den passenden Beruf zu finden. Der Test zeigt anschließend passende Berufsvorschläge zu einem Persönlichkeitsprofil an.

Mit dem OrientierungsTest zur Studienorientierung können Schülerinnen und Schüler sich selbst testen, welches Studium und welcher Beruf zu ihnen passt. Sie erfahren, was am besten ihren Neigungen und Fähigkeiten entspricht.

Studium-Interessentest (SIT) – der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und von ZEIT online: Auch dieser Test basiert auf den Selbsteinschätzungen der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf Interessen, Neigungen und Talente. Diese Selbsteinschätzung wird mit Studiengängen aller deutschen Hochschulen abgeglichen. Der Test erfordert einen Login und dauert ca. 15 Minuten.

Berufstests und -informationen einzelner Branchen

Auf dieser Internetseite des Handwerks können Schülerinnen und Schüler über 130 Handwerksberufe kennen lernen. Im Lehrstellenradar lässt sich auch ein Ausbildungsplatz in der Nähe des Wohnorts recherchieren. Zudem gibt die Seite auch Tipps für Praktikum und Ausbildung.

Schülerinnen und Schüler, die sich für Metall- und Elektroindustrie interessieren, können sich mit nur 5 Fragen selbst einschätzen und so herausfinden, welcher M+E-Beruf zu ihnen passen könnte.

Zwölf Fragen führen zu einer ausführlichen Übersicht über die vielfältigen Ausbildungsberufe im Pflege- und Gesundheitsbereich. Dazu können Schülerinnen und Schüler den Berufsinteressenstest von aubi-plus absolvieren.

Bei diesem Angebot für Mädchen können spielerisch sowohl die fünf Berufsfelder der IT-Branche als auch Informationen zu Themenfeldern entdeckt werden wie z.B. Green-IT, Cloud-Computing oder Medizin-IT. Das Projekt ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ein Projekt der WWU Münster.

Informationen über Berufe und Berufsfelder

Hinter den Gebäuden auf Berufe-City wird veranschaulicht, wie beruflich ausgebildete Fachkräfte zum Funktionieren der Gesellschaft beitragen. In 37 sogenannten Berufshauptgruppen wird die Vielfalt an Ausbildungsberufen mit rund 330 Berufen nach der Ähnlichkeit ihrer Tätigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten zusammengefasst. Die detaillierten Informationen zu den einzelnen Berufen und Branchen, stimmen mit den BERUFENET-Steckbriefen der Arbeitsagentur überein.

Die Sendung „Ich mach’s!“ stellt jede Woche in 15 Minuten einen Beruf ausführlich vor. Alle Folgen sind auf Dauer in der ARD-Mediathek abrufbar. Hier kommen Auszubildende und Beschäftigte zu Wort, am Ende gibt es eine Zusammenstellung mit den wichtigsten Fakten zur Ausbildung.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung unterstützt die Seite Berufsorientierung – Entdecke dein Talent auf der Berufsfelder mit Videos vorgestellt werden. Reporter testeten die Berufsfelder in den Werkstatttagen des Berufsorientierungsprogramms stellen in den Videos ihre Erfahrungen und Eindrücke vor.

Auf gut-ausgebildet.de berichten Auszubildende unter „Berufe zappen“ aus unterschiedlichen Branchen von ihrer Ausbildung. Sie veranschaulichen, was die Jugendlichen bei Ausbildungsbeginn erwartet und welche Karrieremöglichkeiten es gibt. Bei den Videos sind mehrsprachige Untertitel einstellbar.

Die Entdeckungstour bei „Berufeentdecker“ des BIZ beginnt mit einer Bildershow von vielen Bildern, die schnell (3 Sekunden) als interessant oder uninteressant bewertet werden müssen. Aus den Ergebnissen werden relevante Berufsfelder angegeben, die den Interessen des Einzelnen entsprechen. Der Parcours enthält viele interaktive Elemente, viel Bildmaterial und verhältnismäßig wenig Text.

Auf AzubiTV zeigt das Handwerk in 130 Videoclips seine Ausbildungsberufe. Die Filmclips sind kurz und portraitieren junge Auszubildende in verschiedenen Berufen. Das Filmmaterial ist geeignet, sich einen ersten Eindruck über die Vielfalt der Ausbildungsberufe im Handwerk zu informieren.

BERUFE.TV ist das Filmportal der Bundesagentur für Arbeit. In über 350 berufskundlichen Filmen informiert die Seite über Ausbildung, Studium und weitere interessante Themen rund um die Berufswelt.

Informationen über Berufsausbildungs- und Studienwege

In der Suchmaske dieses Angebots der Bundesagentur für Arbeit lassen sich Berufe von A-Z recherchieren. Außerdem kann gezielt nach Berufsfeldern, Tätigkeitsfeldern und Studienfeldern gesucht werden. Als Ergebnis erhalten die Schülerinnen und Schüler Verweise auf Inhalte der Arbeitsagentur und auf externe Links, die bei der weiteren Recherche nützlich sein können.

Studieninteressierte können auf dieser Seite der Bundesagentur für Arbeit Studienbereiche in Kombination mit einer Ortsangabe filtern. Unterstützung bei der Wahl eines passenden Studienganges bietet eine Übersicht an Studienfeldern. Sie ermöglichen die Recherche nach Studienmöglichkeiten, bieten Studieninformationen und eine direkte Suche nach konkreten Studienangeboten.

Bei studienwahl.de finden Suchende Informationen zu über 15.000 Studienfächern und 440 Hochschulen. Hier gibt es auch Informationen über Wege der Studienfinanzierung sowie Hinweise, wie man sich für welchen Studiengang bewirbt.

In den Studienkompass tragen die deutschen Hochschulen die Angaben über ihre Studiengänge selbst ein und aktualisieren sie fortlaufen. So erhalten Studieninteressierte tagesaktuelle Informationen über das riesige Angebot. Ein Studium-Interessentest (SIT) hilft bei der Studienwahl.

Die Suche nach dem Wunschberuf und den dazu passenden Ausbildungsplatz, lässt sich auch per App am Smartphone durchführen. Dafür gibt es die Azubiwelt-App der Bundesagentur für Arbeit im Google Play Store und im Apple Store.

Gestaltung von Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen

Im Bewerbungstraining von planet-beruf.de erhalten Schülerinnen und Schüler nützliche Infos, Übungen, Videos, Podcasts, Arbeitsblätter und Checklisten, um ihre ganz persönliche Bewerbungsmappe zusammenstellen zu können.

Der Europass Lebenslauf bietet eine gute Vorlage für einen aussagekräftigen und europaweit verwendbaren Lebenslauf. Nutzerinnen und Nutzer können hier ein digitales Profil anlegen und auf dieser Basis mit wenigen Klicks einen Lebenslauf samt Anschreiben kreieren.

In der Lernbox von „überaus“  gibt es ein interaktives Bewerbungstraining für Jugendliche mit Förderbedarf. In vier unabhängig voneinander spielbaren Modulen geht es um das Bewerbungsschreiben und um die richtige Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Ein Generator hilft beim Erstellen der Unterlagen.

schülerpraktikum.de“ bereitet Schritt für Schritt auf ein Schülerpraktikum vor. Dazu gehört das Telefonat vor der Bewerbung, das Bewerbungsanschreiben, die Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs, der schriftliche Lebenslauf sowie die Sensibilisierung für die eigene Kleidung und Körpersprache.

Termine und Messen

Wann und wo Schülerinnen und Schüler das Maler- und Stuckateurhandwerk hautnah erleben können und erfahren, welche Aufgaben in den Ausbildungsberufen auf sie warten, kann auf der Seite „deine Zukunft ist bunt“ nachgelesen werden. Der bunte Showtruck fährt in Deutschland auf Tour. In der App von Brillux können Schülerinnen und Schüler spielerisch das Handwerk erleben und in Videoclips erklären Auszubildende ihre Motivation zu diesen Berufen.

Nach der Registrierung informiert die App Ausbildungsberufe der Metall- und Elektro-Industrie über Berufe und Ausbildung in diesen Bereichen. In der App gibt es ein spannendes Video zu jedem Ausbildungsberuf, Informationen zu Gehalt, Ausbildungsinhalten, Voraussetzungen und Karrierechancen sowie freie Ausbildungsplätze, Praktikumsplätze und Plätze im dualen Studium. Auch auf der Homepage (ohne Registrierung) ist es möglich, mehr über die Ausbildungsberufe zu erfahren.

Auf vocatium-Messen können die Jugendlichen in Gesprächen (einzeln oder in kleinen Gruppen) mit den Mitarbeitern von Ausbildungsbetrieben, Fachschulen, Hochschulen und Institutionen Themen der Berufswahl ansprechen, die sie selbst interessieren.

Vorträge und Diskussionsrunden per Videokonferenz, Kennenlerngespräche per Videochat, interaktive Workshops und vieles mehr: talentine.io bringt Nachwuchstalente und Arbeitgeber in digitalen Events zusammen.

Auf Girls’Day  erfahren Mädchen, dass es noch viel mehr Berufe gibt, als Friseurin oder Verkäuferin. Berufe, die Mädchen vielleicht auch gut können, aber an die sie noch nicht gedacht haben, z.B. Informatikerin oder Tischlerin. Am Girls’Day können Mädchen diese Berufe kennen-lernen. Der Girls’Day ist ein Mal im Jahr.

Das Pendant zum Girls’Day ist der Boys’Day. Hier erfahren Jungen, dass es noch viel mehr Berufe gibt,die Jungen auch gut können, aber an die sie noch nicht gedacht haben, wie z.B. Erzieher oder Alten-Pfleger. Der Boys’Day ist auch ein Mal im Jahr und findet zeitgleich zum Girls’Day statt.