Im Kunstunterricht setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beim Thema Masken mit verschiedenen Gefühlen auseinander. Sie bauten auf ihr Wissen zum Thema „Gefühle darstellen“ aus dem vorangegangenen Schuljahr auf. Hierzu betrachteten sie verschiedene Werke von aktuellen Künstlern. Die Schülerinnen und Schüler lernten ihren Prozess in der Mappe zu dokumentieren und fertigten im additiven Verfahren jeweils eine eigene Maske an. Zum Schluss beschrieben sie die Vorgehensweise und ihre Inspirationen.

(Daria)

„Als erstes habe ich vier Skizzen zu verschiedenen Gefühlen gezeichnet. Nachdem ich mich für eine davon entschieden habe, habe ich diese dreimal abgepaust und verschieden bunt koloriert.“ (Maurice)

(Maurice)

(Lena)

 

„Bei der ersten Skizze dachte ich, wie sieht man aus, wenn man zu viel ferngesehen hat? Bei der zweiten Skizze habe ich mich von Urlaubsorten inspirieren lassen. Bei Meer und Sonne spürte ich schöne Gefühle. Bei der dritten Skizze war das Wetter meine Inspiration: Schönes Wetter – gutes  Gefühl, schlechtes Wetter – nicht so gutes Gefühl. Bei meiner vierten Skizze habe ich überlegt, welche Zeichen für positive Gefühle und welche für negative Gefühle stehen. Für negative stehen z.B. Blitze. Ich habe mich für die vierte Skizze entschieden, weil man da vieles sehen und besser die unterschiedlichen Gefühle erkennen kann. Diese habe ich dreimal abgepaust und unterschiedlich bunt angemalt. Für die Umsetzung als Maske habe ich mich für die erste Kopie entschieden, weil man hier die Gefühle am besten erkennen und unterscheiden kann, welche Seite positiv und welche Seite negativ darstellt.“ (Lena)

 

„Als erstes habe ich einen Karton genommen. Darauf habe ich meine Kopfform, Haare, Augen, Mund und eine zweite Seite meines Gesichtes  vorgezeichnet. Einen Teil habe ich ausgeprickelt, den Rest ausgeschnitten. Ich habe mich für die Umsetzung dieses Bild entschieden, weil ich finde, die linke Hälfte sieht fröhlich und die rechte Hälfte sieht traurig aus. Ich sage mir selbst immer: ‚Jeder hat 2 Seiten‘ und ich wollte es mit diesem Bild zum Ausdruck bringen.“ (Rima)

(Rima)

(Carolin)

B. Schladot

Masken – Gefühle im Kunstunterricht