Die Klassen 9b und 9d haben auf der Grundlage des Lehrplans zum Thema „urban art“ außerhalb des Kunstraumes gearbeitet. Der Schulhof wurde mit aussagekräftigen Bildern geschmückt, an dem sich auch andere Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrkräfte erfreuen konnten.

Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass das Sprühen von Graffitis eine Straftat ist. Daher wurden im Unterricht Alternativen besprochen.

Inspiriert wurden sie von dem in New York lebenden Graffitiwriter Ellis Gallagher, der vergängliche Graffitis erstellt, indem er Schatten von Alltagsobjekten mit Kreide umrandet. Seine Graffitis bestehen nur solange, bis der Regen diese „wegspült“.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b haben sich Motive aus ihrem Alltag in der Schule herausgesucht und diese als vergrößerte Schattenspiele mit Kreide auf den Schulhof gemalt.

 

Die Klasse 9d hingegen ließ sich von den Themen wie etwa: Selbstbewusstsein, Umweltverschmutzung, Fridays for future, Rassismus in Form von Black lives matters, Neid und Eifersucht und vielem mehr inspirieren …

 

„Um uns zu eigenen Graffitis zu inspirieren, haben wir uns Wandmalereien in der näheren Umgebung der Schule angeschaut. Vor allem eines davon war sehr beeindruckend und mit diesem haben wir uns intensiv beschäftigt. Es ging darum heraus zu finden, was der Künstler uns mit diesem mitteilen will, was seine Botschaft an den Betrachter ist, als auch um die Machart und den Detailreichtum in Form von Nachstellung.“ (Zitierung Schüler).

Im nächsten Schritt setzten die Schülerinnen und Schüler eine Detailaufnahme eines von Ihnen ausgewählten Graffitis auf Papier fort.

 

Hinweis: Das Sprühen von Graffitis ist eine Straftat!

A. Schnittler

Kunstunterricht über das Klassenzimmer hinaus…